Sonne auf der Haut

Die Sonne ist unser Lebenselexier: Sie gibt uns Wärme und Licht, wir fühlen uns gelöst und heiter, Stresshormone werden verringert, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit steigt, die Immunabwehr wird gestärkt und die Fließeigenschaft des Blutes verbessert.

Sonne bedeutet Leben, aber auch Gefahr für das Leben.

UVA-Strahlen setzen den hauteigenen Sonnenschutz, die Lichtschwiele und die Melaninbildung (auf der Haut als Bräunung sichtbar) in Gang. Bei zu intensiver Sonnenbestrahlung dringen sie aber sehr tief bis in die Lederhaut ein und verursachen Hautschädigungen im Bindegewebe – mit den Folgen vorzeitiger Hautalterung und der Verringerung der Regenerationsfähigkeit. UVB-Strahlen fördern die Melaninbildung und sind lebensnotwendig für die Bildung von Vitamin D – bei zu intensiver Einstrahlung rufen sie jedoch Sonnenbrand hervor und sind für Zellschäden bis zur Entwicklung von Hautkrebs verantwortlich. UVC-Strahlen gelangen nicht bis zur Erdoberfläche und werden bereits in den obersten Luftschichten der Erdatmosphäre gestreut.

Unsere Empfehlung: Gesunder, umfassender UV-Schutz

Ganzheitlicher UV-Schutz als Schutz vor Sonnenbrand und auch vor Hautkrebs beinhaltet für uns mehr als nur das Auftragen von Produkten auf die Haut. Achtung: Schutz vor Sonnenbrand durch hohe Lichtschutzfaktoren ist nicht gleichbedeutend mit Schutz vor Zellschädigung und somit vor Hautkrebs!

Achten Sie auf UVA und UVB Schutz: Laut Kosmetikverordnung muss der UVA-Schutz in Sonnencremes lediglich 1/3 des UVB Schutzes betragen. Die UVA Strahlung ist aber ebenso gefährlich für unsere Haut -  MARíAS® Organic Sun Sonnencremes bieten 2/3 UVA zu UVB-Schutz.

Umfassender UV-Schutz bedeutet:

1. Verantwortungsbewusstes Verhalten im Umgang mit der Sonne

Berücksichtigen Sie Ihren Hauttyp. Die Schädigung der Haut kann bereits vor der Rötung eintreten, meiden Sie daher starke Sonne! Bei Sonnenhöchststand zur Mittagszeit ist die Wirkung der Sonne mehrfach höher. Außerdem kann die UV-Belastung aufgrund von Reflexionen an Schnee, Sand und Wasser höher sein.

2. Tragen entsprechender Kleidung und Sonnenbrille

Tragen Sie ausreichend Bekleidung aus natürlichem Gewebe; das gilt besonders für Kinder. Besonders gefährdet sind Hautstellen, die in der Regel bedeckt sind. Schützen Sie Ihre Augen mit einer Sonnenbrille mit UV-Schutz. Kinderaugen immer mit einer Schirmmütze schützen! Kinderhaut ist besonders gefährdet: Kinder unter 3 Jahren sollten nicht der direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden!

3. Förderung der Melaninbildung als hauteigenen UV-Schutz

Gewöhnen Sie die Haut im Frühjahr durch anfangs kurze und immer länger dauernde Sonnenbäder an die Strahlung. So wird die Melaninbildung angeregt und die Eigenschutzzeit erhöht. Unser Bio Sanddorn Sonnenpflegeöl unterstützt Sie dabei.

4. Ausreichend Sonnenschutzmittel auftragen

Sonnenschutzmittel sollen vor dem Aufenthalt in der Sonne aufgetragen werden. Tragen Sie eine großzügige Menge auf, eine geringe Auftragsmenge reduziert den Schutz. Wiederholen Sie das Auftragen nach dem Schwimmen, Abtrocknen oder Schwitzen.