Natürlich wirksam
Die Natur ist das beste Kosmetiklabor

Wer einmal die Auflistung der Inhaltsstoffe eines Produktes auf dem Etikett oder unserer Homepage gelesen hat, weiß, dass diese ungewöhnlich kurz und einfach sind. Das liegt daran, dass unsere Rezepturen so aufgebaut sind, dass wir auch bei aufwändigen Produkten ohne oder mit einem Minimum an sogenannten Hilfsstoffen und ähnlichen Mitteln der Kosmetikindustrie auskommen. Ebenso wenig brauchen unsere Produkte „Verschönerungsmittel“ wie beispielsweise Substanzen, die ein seidiges Gefühl auf der Haut erzeugen sollen. Denn das vollbringen unsere wunderbaren Öle, Fette und Gels auf ganz natürliche Weise. Ihr Ziel ist nicht nur eine Illusion von „Gutsein“ auf der Haut, sondern tatsächliche Wirksamkeit. Und das spürt man.

Gut zu wissen: Hilfsstoffe

Sogenannte „Hilfsstoffe“ sind z.B. Emulgatoren (werden für die Verbindung von Wasser und Öl benötigt), Stabilisatoren (vermeiden die Veränderung des Produktes bei wechselnden Temperaturen), Verdickungsmittel oder Solobilisatoren (um z.B. ätherische Öle, die in ihrem Wesen wasserunlöslich sind, in Wasser einzuarbeiten). Falls nötig verwenden wir für unsere Produkte nach Möglichkeit Hilfsstoffe auf biologischer Basis. Weitere Informationen über die von uns verwendeten Hilfsstoffe finden Sie im Rohstofflexikon.

Gut zu wissen: Konservierung

Obwohl wir unsere Produktion so planen, dass unsere Produkte immer möglichst „frisch“ zu Ihnen kommen und nicht lange gelagert werden, braucht auch unsere Kosmetik ein Konservierungssystem, um eine ausreichende Haltbarkeit zu gewährleisten – wie jede Kosmetik, auch sogenannte „Frischekosmetik“. Wir verwenden zur Stabilisierung unserer Produkte soweit als möglich natürliche Komponenten wie Vitamin E als natürlichen Schutz vor Oxidation, biologischen Weingeist in hautverträglicher Menge sowie ätherische Öle und Mikrosilber. Wo nötig, bedienen wir uns für Biokosmetik zugelassener Konservierungsmittel wie Sorbinsäure und Kaliumsorbat. Dabei sind wir bemüht, in Tests in unserem Labor festzustellen, mit welcher Mindestmenge an Konservierungsmitteln die Produktsicherheit gewährleistet werden kann.